Berichte

Ausflug zum Rettungshubschrauber

Am 27.04.2013 fand der vom OG-Leiter Stefan Gut organisierte Jugendausflug der Wasserwachtjugend Krumbach nach Ulm statt. Hier stand die Besichtigung des Rettungshubschraubers Christoph 22 auf dem Programm.

Dies war bereits der zweite Anlauf, da beim ersten Termin der Rettungshubschrauber einen Einsatz hatte. Diesmal jedoch hatten die Jugendlichen Glück – nach längerer Wartezeit wurden sie mit dem Eintreffen von Christoph 22 belohnt. So konnte die Truppe den Hubschrauber nach dem Einparken in seiner Garage von außen & innen genauestens inspizieren und die Crew mit Fragen löchern. Kurz darauf musste das Team mit seinem Helikopter schon zum nächsten Einsatz ausrücken, diesen konnten die Jugendlichen hautnah aus nächster Nähe miterleben.
Mit einer kleinen Brotzeit endete dieser beeindruckende und ereignisreiche Ausflug.

Wasserwachtjugend räumt auf

Am Morgen des 20.04.2013 traf sich die Krumbacher Wasserwachtjugend zum Umwelttag am Oberrieder Weiher. Aufgeteilt in mehreren Trupps ging die Tour einmal um den kompletten Weiher. Hierbei wurde der Weiher vom Unrat des letzten Jahres gesäubert. Die Aktion verlief erfolgreich – erwähnenswert ist, dass leider auch „Fundstücke“ wie Autoreifen, komplette Bierkisten, Bratpfannen oder gar elektronisches Gerät aufgespürt wurden. Der Natur- und Umweltschutz gehört zu den umfangreichen Aufgaben der Wasserwacht, daher waren alle teilnehmenden Wasserwachtler voller Eifer am Werk. Diese wurden von Seite der Gemeinde mit einer kleinen Brotzeit dafür belohnt.

Die schnellsten Schwimmer ermittelt

Zum Abschluss der Hallensaison 2012/13 ermittelte die Jugend der Wasserwacht die schnellsten Schwimmer in ihren Altersklassen, aufgeteilt in verschiedene Disziplinen.

Folgende Sieger konnten in den jeweiligen Stufen ermittelt werden:
Stufe 1: Brust

Balltransport

Platz 1: Sarah Torres

Platz 1: Sarah Torres

Platz 2: Jana Schmid

Platz 2: Hanna Rauch

Stufe 2: Brust

Kraul

Platz 1: Michael Hampp

Platz 1: Michael Hampp

Platz 2: Sabrina Walther

Platz 2: Maxi Rittirsch

Stufe 3: Platz 1: Markus Klemmer Platz 2: Semih Karakus
Mit einem Präsent wurden die jeweiligen Gewinner ausgezeichnet.
Für alle Teilnehmer gab es noch eine kl. Belohnung für ihre erbrachte Leistung.
Ab sofort trifft sich die Wasserwacht-Jugend, bis zur beginnenden Freibadsaison, jeweils am Freitagabend um 18:00 Uhr im BRK Krumbach zum Training – nähere Hinweise können hierzu auch auf der  Wasserwacht-Website entnommen werden.

Jugendgruppe besucht Christoph 22

Am Freitag, den 22.03.2013, fand ein von unserem OG-Leiter, Stefan Gut, organiserter Jugendausflug nach Ulm zur Besichtigung des Rettungshubschraubers Christoph 22 statt. Jedoch war der Helikopter zum Zeitpunkt im Einsatz.
So ging es gleich weiter zur Rettungswache in Neu-Ulm. Dort besichtigen unsere WW Jugendlichen der Stufe 3 & 4 das neue WW-Einsatzfahrzeug der Wasserwacht Neu-Ulm.
Mit einem gemütlichen Zusammensitzen beendeten wir diesen interessanten Ausflug.

Jupo Kreisentscheid der Wasserwacht Jugend

Nach einem langen und knappen Wettkampf, der selbst für das Trainerteam eine Herausforderung war,

belegte unser JuPo-Team der Stufe 2 auf dem Kreisentscheid den 2.Platz.

Trotzdem eine klasse Leistung!
Vielen Dank an alle die dazu beigetragen haben sowie an die Wasserwacht Thannhausen für die tolle Organisation des Wettbewerbs.

Bericht – vom 26.01.2013

Erste Hilfe Kurs

„Ein von der Wasserwacht Krumbach organisierter Erste-Hilfe-Kurs fand rege Ressonanz, besonders bei der Jugend.
Hierbei wurden die Erste-Hilfe-Kenntnisse in Theorie & Praxis aufgefrischt bzw. neu vermittelt.
Dank gilt den beiden EH-Ausbildern unserer Ortsgruppe Carmen und Georg Nagenrauft, die diesen Kurs kompetent leiteten.“

 

Abenteuer Siedeln 2010 – vom 01. bis 05. Juni

„Bei schönem Wetter kann jeder zelten“

Das war das diesjährige Motto des Zeltlagers „Abenteuer Siedeln“ in Legau. Nach der begeisterten Resonanz auf das erste Abenteuer Siedeln vor zwei Jahren war der Wunsch nach einer Wiederholung bei allen Teilnehmern groß. Und so trafen sich auch dieses Jahr wieder rund 500 Kinder der Wasserwachten und Jugendrotkreuzen aus ganz Schwaben, um gemeinsam die fünf Städte Tokio, Sao Paulo, Kairo, Chicago und London zu besiedeln. Dabei waren auch die Wasserwachten Krumbach, Thannhausen, Günzburg und Burgau aus dem Kreisverband Günzburg mit 70 Kindern und Betreuern zahlreich vertreten.

Obwohl das schlechte Wetter so manche Tagesaufgabe erschwerte, wurden alle mit Eifer gelöst. Schließlich gab es eine Menge „Dunants“ zu gewinnen, die benötigt wurden um untereinander zu handeln oder Rohstoffe bei der Weltbank zu kaufen. Ab und zu mussten die Kinder auch mit dem herumstreunenden Schwarzhändler handeln, um fehlende Materialien zu erwerben.

Zudem gab es zahlreiche Workshops, die von Wissens- und Wirtschaftsthemen bis hin zu Sport- und Spaßaktion reichten. Langweilig wurde es auch am Nachmittag nicht: Trotz Dauerregen war der Chaoswettbewerb , die Städte-Olympiade und das Volksfest ein großer Spaß für alle Teilnehmer.

Als besonderen Höhepunkt hat sich Angelika Schorer, die Schirmherrin von „Abenteuer Siedeln“ am Freitag für eine Diskussionsrunde mit den Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke und Stephan Thomae sowie ihre Landtagskollegen Thomas Gehring, Leopold Herz und Josef Miller. Dabei mussten sich die Politiker einigen kritischen Fragen der Siedler stellen, die sich vor allem um die aktuelle Wirtschaftslage drehten.

Der Freitag wurde in strahlendem Sonnenschein ausgiebig genossen, bevor alle am nächsten Tag schon wieder die Heimreise antreten mussten.
Doch schon beim letzten gemeinsamen Mittagessen waren sich alle einig:

Wir sind auch 2012 wieder dabei!

 

Text: Melina Schuster

Bilder: Nico Harder

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Zeltlager 2009 am Chiemsee – vom 10. bis 13.Juni

Abenteuer Siedeln 2008 – vom 20. bis 24.Mai

In vier Tagen erlebten 60 Jugendliche der Wasserwacht aus dem Landkreis Günzburg hautnah die Welt der Siedler. Mit zirka 500 Jugendrotkreuzlern und  Wasserwachtlern aus ganz Schwaben campten und „überlebten“ sie auf den Wiesen vor Legau.
Was ist das Abenteuer Siedeln? Es ist ein Großzeltlager von der Wasserwacht und dem  Jugendrotkreuz Schwaben. Die Siedler-Welt besteht –wie unsere „große“ Welt aus fünf Kontinenten: Amerika, Asien, Afrika, Australien und Europa. Die Teilnehmer stellen ihre Zelte jeweils auf einem Kontinent auf und sollen ihn möglichst gut einrichten. Dazu dienen verschiedene Rohstoffen, die man bei der Weltbank mit der „Weltwährung“ – den Dunants – erwerben kann. Handel geht aber nicht nur durch die Weltbank – Tauschen, Kaufen und Verkaufen können die Siedler verschiedener Kontinente untereinander oder mit dem Schwarzhändler. Die Workshops bieten den Teilnehmern viel Abwechslung und Spaß.
Die einzigartige Möglichkeit, an diesem Abenteuer teilzunehmen ließen sich die Wasserwachtler aus Burgau, Günzburg, Krumbach und Thannhausen nicht entgehen. Nicht mal Kälte und Regen scheuten die Siedler. In Regenjacken und mit Gummistiefel besiedelten sie den Kontinent Europa. Die erste Herausforderung war der Aufbau der Zelte. Alle Teilnehmer packten mit an und so sah der leere Platz schon bald bewohnt und gemütlich aus. Dann bekamen die Siedler vom Weltrat Einweisungen und finanzielle Starthilfe. Um das alles zu verwalten wurde die Kontinentregierung gewählt. Somit ging das Abenteuer Siedeln los. Um keine Zeit zu verlieren kaufte man gleich die notwendigsten Rohstoffe wie Holz und Wasserbomben ein. Und dann am Abend am großen Lagerfeuer wurden (Handels)-Kontakte geknüpft.
Die Organisatoren dieses Abenteuers boten den Teilnehmern ein vielfältiges Programm an. Die Jugendliche konnten Workshops aus verschiedenen Bereichen wie Umwelt, Wirtschaft, Politik, Kreatives und Praktisches besuchen. Ob Kanufahren, Konflikte Lösen, Selbstverteidigung, Basteln, Erste-Hilfe-Extrem,  Singen oder Cocktail-Mixen – für jeden war etwas dabei. Die Siedlerwelt wurde auch von der Prominenz unserer Welt besucht – Bayerns Justizministerin Frau Doktor Beate Merk und der Europaabgeordnete Markus Ferber lernten die Siedler kennen.
Mit vielen Beschäftigungen verging die Zeit schnell. Jeden Tag mussten die Siedler eine Aufgabe lösen. So wurde eine Fahne gebastelt, der Lagerplatz eingerichtet und europäisches Werkzeug, Spiele und Musikinstrumente gebastelt. Auch im Handel waren die Europäer wahre Profis. Auf dem Kontinent mangelte es nie an Rohstoffen – vieles  wurde eingekauft, verkauft, getauscht. Nach kurzer Zeit waren die Jugendlichen stolz auf die größten Vorräte der Welt an Holz. Zusätzliche Dunants verdienten  die Europäer mit ihren Weltmeistertiteln in Frisbee und Fußball. Besonders spannend fanden die Siedler die Nachtwanderungen: die Nachtorientierung für die Jüngeren und eine Gruseltour für die Älteren. Nicht immer friedlich ging es in der Welt zu. Am vorletzten Tag verbündeten sich alle Kontinente gegen Asien und erklärten einen Krieg. Nach einer kurzen Wasserbombenschlacht wurde jedoch wieder der Frieden hergestellt.
Am letzten Abend war die ganze Welt am Lagerplatz versammelt. Kreativ präsentierten sich die „Bewohner“  jedes Kontinentes und tauschten ihre Erfahrungen und Erlebnisse in der Siedlerwelt aus. In einer netten Atmosphäre verging der Abend schnell. Die jungen Menschen hatten vier erlebnisreiche Tage hinter sich und waren von dem Abenteuer Siedeln begeistert, auch wenn das Wetter nicht immer ideal war. Am Schluss brachten die Jugendlichen der Kreiswasserwacht die Erlebnisse in ihrer Version des bekannten Liedes zum Ausdruck: „Jetzt ist Siedeln, egal ob man schwitzt oder friert. Siedeln ist was in deinem Kopf passiert. Jetzt ist Siedeln. Ich hab das klar gemacht: Siedeln ist wenn man trotzdem lacht!“

Text: Natallia Kulakova

Bilder: Nico Harder

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Bericht Sommerlager 2007 – vom 31.August – 2. September

Am Freitag, den 31.08.2007 hieß es schon früh aufstehen, da um 09:00 Uhr
endlich das ersehnte Sommerlager der Wasserwacht Krumbach seinen Anfang
fand.

Nachdem sich alle von ihren Familien verabschiedet und in den Autos verstaut
waren, ging die Fahrt nach Gohren, am Bodensee endlich los. Gegen Mittag
kamen wir mit der Rasselbande am Zeltplatz an. Nun ginge es ans Zelte
aufbauen und die Schlafplatzverteilung, was nicht ganz einfach war. Am
Nachmittag führen wir mit der Fähre nach Konstanz in das „Sea Life“. Dort
gab es Haie, Kraken, verschiedene Fische sogar Nemo und Schildkröten zu
bestaunen. Am Abend freuten sich dann alle auf die Kochkünste von unserem
Ralf. Schließlich ließen wir den Tag noch langsam ausklingen.

Am nächsten Tag war auf jeden Fall auch wieder viel geboten. Nach dem
Frühstück ging es gleich los zu den Affen nach Salem. Unser pelzigen
Vorfahren haben nicht nur unsere Kleinen faziniert, sonder auch uns Großen.
Nach dem Affenberg ging es dann weiter in das Erlebnisbad „Aquaria“, wo sich
jeder nochmals austoben durfte und anschließend den richtigen Hunger für
unsern Grillabend mitbrachte.

Der Sonntag war unser letzter Tag am Bodensee und da besuchten wir unsere
Kollegen von der Wasserwacht Lindau. Dort durften wir sogar alle mit dem
neusten Wasserwachtboot auf dem Bodensee fahren. Alle waren wirklich
begeistert! Danach ging es schließlich wieder zurück in die gute, alte
Heimat, wo wir schon sehnsüchtig von vielen Eltern empfangen wurden.

Text: Stefanie Göring

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Bericht Sommerlager 2005 – von 1. – 3. Juli –

Am Freitag trafen wir uns um 15 Uhr am BRK Haus in Krumbach. Bis dann endlich das Gepäck und die Kinder in den Autos verstaut waren, dauerte es noch ein Weilchen. Schließlich fuhren wir los und die Kids hatten ihren Spaß während der Fahrt, da unsere 3 Fahrer sich ein „ kleines Wettrennen “ lieferten. Dabei verlor Markus eindeutig! *g*

Nach knapp 1 ½ Stunden kamen wir in Sonthofen an und es regnete leider in strömen. Na das konnte ja noch heiter werden, denn der erste Eindruck mit diesen Bedingungen beschrieb Ralf mit den Worten:„ Das ist ja das reinste Überlebenscamp! “ Aber ich kann euch beruhigen, denn so schlimm war es dann doch nicht!!!

In den Hütten wohnten je 6 Kinder/Betreuer, dass zunächst bei der Einteilung einige Probleme verursachte. Punkt 19 Uhr rief man zu Tisch und die leeren Bäuche konnten reichlich gestopft werden. Danach mussten die Hütten ihre Kreativität unter beweis stellen, indem sie Erkennungsflaggen für ihre Unterkunft bemalen sollten. Am Abend setzte man sich noch gemütlich zusammen ums Lagerfeuer und erzählte Gruselgeschichten. So endete auch schon der 1. Tag.

Samstagmorgen begann für uns schon um 7 Uhr. Da konnte man entweder bis zum Frühstück noch spielen oder lief eine Runde mit Markus und mir um den See.

Unser Vormittag bestand hauptsächlich aus wandern durch die schöne Umgebung bis zur Starzlachklamm und dank Steff haben wir noch etwas mehr gesehen, als wir eigentlich wollten. Endlich bei den Autos angekommen, gab es dort erst mal das Fresspaket zur Stärkung. Dann liefen wir bei den nicht grad tollen Wetterbedingungen die Klamm hinauf und konnten sogar eine Gruppe beim bezwingen des Wasserfalls beobachten. War sehr spektakulär! Auf dem Rückweg begegnete uns eine Wildsau, die ganz frech den Weg abschnitt. Von diesem aufregendem Erlebnis hat niemand Schaden bezogen und Tanja + Done waren sehr fasziniert. Danach ging es in das Erlebnisbad Wonnemar, wo die Kidies sich noch so richtig austoben konnten.

So kamen wir rechtzeitig zum Essen wieder Heim. Weil die Betreuer unsere Wasserwachtsfahne hängen gelassen haben, mussten wir diese später wieder mit einer kleinen Abendeinlage auslösen. So ist eben der Brauch! Dann gab es Steckenbrot und 10 kg Folienkartoffeln ( war etwas zu viel ).

Später am Abend entführte man 2 Kinder, um den Rest der Gruppe im Dunkeln zu einer Schnitzeljagd zu verleiten. Doch die ganze Sache lief nicht so wie geplant, denn die Kids nahmen den falschen Weg und konnten dadurch nicht alle Aufgaben erfüllen. Schließlich lies man noch Dones Geburtstag ausklingen und ging danach geschafft ins Bett.

Am letzten Tag konnten wir dann doch einigermaßen ausschlafen. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und gingen danach entweder im See schwimmen, Eis essen oder lag im Lager faul in der Sonne. Zum Mittag gab es eine gute, deftige, selbstgekochte Gulaschsuppe und anschließend wurden die Hüttenflaggen ausgelöst.

Dann fuhren wir Wasserwachtler nach Nesselwang zur Sommerrodelbahn, doch ohne einen größeren Umweg schafften wir es mal wieder nicht. Auf der Rodelbahn hatten alle noch mal so richtig Spaß beim Gas geben und Carmen hätte fast mit ihrer „schnellen Fahrweise“ einen kleinen Unfall verursacht. *g*

Schließlich begaben wir uns Richtung Heimat, wo wir dann so um 17:30 Uhr ankamen und das ziemlich geschafft und zerknittert vom schlafen im Auto.

By Steffi Göring

 

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